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Vereins – Chronik

 Der erste Weltkrieg mit seinen Folgen brachte auch tiefe Einschnitte in das dörfliche Leben. Die Kriegsteilnehmer kehrten zurück und suchten neue Kameradschaften und Ziele im engeren Bereich. wurden in dieser Zeit viele Vereine gegründet und auch in Machtolsheim schlossen sich sportbegeisterte Männer im Jahre 1921 zusammen  um gegen benachbarte Ortschaften Freundschaftsspiele auszutragen.
Im Mai 1923 fand dann die erst ordentliche Generalversammlung statt, in der Hans Heinkel zum Vorsitzenden , Andreas Nägele zum Kassier und Johann Georg Steeb zum Leiter des Spielbetriebs gewählt wurden. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 4300 Reichsmark jährlich festgelegt.

Die Fußballbegeisterung war sehr groß und schon bald wurden Punktspiele durchgeführt. Dem Verein zugute kam der Besitz einer großen Ödfläche “Buckenrainen“, auf dieser konnte ein schöner Sportplatz angelegt werden.
1934 wurde dort eine große Sporthütte erstellt und leichtathletische Einrichtungen geschaffen, somit wurde auch das Turnen gepflegt und es konnte mit guten Erfolgen an Gauturnfesten teilgenommen werden.

Der 2. Weltkrieg unterbrach die gute Entwicklung des Vereins. Der größte Teil der Mitglieder wurde eingezogen und viele kehrten nicht mehr in die Heimat zurück. Doch wieder besannen sich nach diesen schlimmen Zeiten die Heimkehrenden der Sportkameraden den Verein wieder aufleben zu lassen. Johann Georg Steeb rief die Sportbegeisterten bereits im Jahre 1946 auf, sich wieder zusammen zu finden. Im Februar 1948 wurde in einer ordentlichen Generalversammlung, nachdem der Vorsitz Hr. Georg Mattheis wegen Einspruchs der Militärregierung nicht gestatte wurde, Andreas Dußler zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Der Spielbetrieb konnte bald darauf wieder aufgenommen werden, es wurden Kameradschaftsabende und Weihnachtsfeiern durchgeführt und bald darauf eine Tischtennisabteilung gegründet.

Nach 10jähriger erfolgreichen Tätigkeit legte Andreas Dußler sein Amt nieder das daraufhin von Georg Zeifang übernommen wurde und 14 Jahre lang geführt wurde. In seiner Amtszeit wurden die entscheidenden Weichen für die Fortentwicklung des Vereins gestellt.


Für die Zuschauer von Nachteil war, daß der Sportplatz fast zwei Kilometer vom Ort entfernt war, ferner stand keine Wasserversorgung zur Verfügung und es konnte deshalb nach dem Spiel nicht geduscht werden, auch fehlte es an der Stromversorgung.
Als sich die Gemeinde überlegte, einen Campingplatz auf dem Gelände anzulegen, musste ein neuer Standort für den Sportplatz in Ortsnähe gefunden werden. Durch die Weitsicht des damaligen Bürgermeisters Georg Schmid und seines Gemeinderats
konnten am Merklinger Weg einige Gründstücke erworben werden, den Grundstückbesitzern hierfür herzlichen Dank. Die Gemeinde schuf dort im Jahre 1969 einen neuen Sportplatz in der normalen Größe.  Auf einem weiteren Grundstück konnte ein kleiner Übungsplatz angelegt und eine Fläche für ein Sportheim bereitgestellt werden.

Nach gründlicher Planung wurde mit dem Bau des Sportheims im Herbst 1969 begonnen. Es standen zwar nur 3800 DM an Eigenmitteln zur Verfügung , aber durch 8500 freiwillige Arbeitsstunden und durch Spenden der Bevölkerung und einen Zuschuß des Landessport-
bundes konnte das Vorhaben jedoch finanziert werden.
Auch sei erwähnt, daß unser Mitglied Andreas Wagner mit mehr als
1000 Arbeitsstunden maßgebend am Sportheimbau beteiligt war.
Man sieht daraus, daß eine große Aufgabe auch die entsprechende Bereitschaft zur Mitarbeit fördert.

Die Einweihung fand im Rahmen der 50 Jahr-Freier vom 9. – 18. Juli 1971 statt, gleichzeitig konnte auch der neue Sportplatz in Betrieb genommen werden. Die Festtage mit einem großen Festzug, einem Heimatabend und vielen Veranstaltungen führte das ganze Dorf zusammen, eine Film hielt die Ereignisse fest.
Nach diesen großen Leistungen kehrte der Alltag wieder ein. Georg Zeifang gab sein Amt als Vorstand bei der Hauptversammlung im Jahr 1972 ab, ihm folgte bis 1975 Franz Stangl. Sein Nachfolger wurde Werner Zeifang, der das Amt bis 1994 innehatte.

Im Februar 1972 konnte die Gemeinde die Mehrzweckhalle einweihen.
Damit wurden dem Verein die Möglichkeit geboten, sein Angebot zu erweitern.
Die Tischtennisabteilung wurde ausgebaut, eine Frauengymnastik-

gruppe eingerichtet, eine Kinderturnabteilung gegründet und das Mutter-Kind – Turnen eingeführt.

Die Fußballjugend wuchs auf 5 Mannschaften, so daß der einzige Sportplatz nicht mehr ausreichte. Der Verein und die Gemeinde erwarben weitere Grundstücke und errichteten 1979 ein zweites Spielfeld, das ab Herbst 1980 benutzt werden konnte.

Die Feier des 60jährigen Bestehens des Vereins konnte vom 10.- 13. Juli 1981 in der großzügig gestalteten Sportanlage mit zwei Spielfeldern, einem Trainingsplatz und einem herausgeputzten Sportheim gefeiert werden. Das ganze Dorf half wieder mit,
einen großartigen Festzug auf die Beine zu stellen. Leider zeigte sich das Wetter nicht von seiner besten Seite. Das Kinderfest am Montag hatte besonders darunter zu leiden.

Der Zustrom der Jugendmannschaften ließ durch die Geburts-
schwachen Jahrgänge nach, so daß 1982 eine Spielgemeinschaft mit Merklingen gegründet wurde.
Sie hat sich sehr bewährt und die Erfolge können sich sehen lassen.

Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war die Erreichung der Meisterschaft in der Kreisliga B Alb im Jahre  1986 und damit der Aufstieg in die Kreisliga A. Diesen Erfolg hatte es in der 65jährigen Vereinsgeschichte noch nie gegeben, er wurde deshalb auch
entsprechend gefeiert. Leider erfolgte die Ernüchterung schon im Jahr drauf, als die erste Mannschaft wieder absteigen musste. Aber schon im Jahre 1989 wurde der Aufstieg wieder geschafft.

Im gleichen Jahr fanden sich Interessenten für eine Taekwondo-Gruppe zusammen. Es handelt sich hier um eine koreanische Kampfsportart zur Selbstverteidigung, die großen Anklang fand. Auch wurde eine Volleyballgruppe gegründet. Ein weiterer Schub für die sportliche Betätigung ergab sich aus dem Bau einer Sporthalle. Im
Eingemeindungsvertrag mit der Stadt war diese Bedingung enthalten Ortsvorsteher Hans Burkhardt und der Ortschaftsrat drängte unter Zurückstellung anderer Aufgaben auf die Verwirklichung. Er entwickelte auch die Planung, so daß der Gemeinderat noch seine Zustimmung geben musste.

So entstand eine Halle in der Größe 15/27m mit den entsprechenden Geräte- und Umkleideräumen, diese konnte am 11. Juni 1988 eingeweiht werden. Sehr schnell waren alle Abende belegt und das Vereinsleben nahm einen neuen Aufschwung. so daß bald keine Termine mehr frei waren.

Die bisherige Halle wurde zu einem kulturellen Zentrum mit einer Tribüne und einer größeren Küche umgebaut, auch werden dort noch Tischtennisspiele und Gymnastikstunden durchgeführt.

Überhaupt zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Vereinsgeschichte die Stützung der sportlichen Tätigkeiten durch gesellige Veranstaltungen. Es ist seit Jahren unmöglich,
die Anforderungen der Abteilungen durch Beiträge oder Sporteinnahmen zu erfüllen. Ohne den Wirtschaftsbetrieb im Vereinsheim, den Tanzveranstaltungen, Jahresfeiern,
Gartenfesten und Turniere könnten die Mittel nicht aufgebracht werden. Dies  waren oft für  die Verantwortlichen und die Mitglieder große Belastungen . Hier muß einmal der Dank an alle zum Ausdruck gebracht werden, die sich auf diesem Gebiet engagieren und
die finanzielle Voraussetzungen schaffen, daß der Sportbetrieb so umfassend aufrecht erhalten werden kann. Aus diesem Grund heraus haben sich drei Mitglieder bereit erklärt, eine Werbegesellschaft zu gründen und gleichzeitig eine Bandenwerbung durch die örtlichen und überortlichen Firmen einzuführen. An erster Stelle ist hier auch einmal die Firma Burkhardt zu nennen, die sich schon Jahrzehnte als Hauptsponsor engagiert hat , ohne diese Unterstützung in allen Belangen des Vereins wäre es mit unserem Verein schlecht gestellt. Hierfür herzlichen Dank.

Ein Verein bleibt nur dann lebendig, wenn er neuen Anforderungen nicht ausweicht, sondern sie anpackt. Man kann nicht stehen bleiben, sondern muß mit der Zeit gehen. Die Mitgliederzahl erhöht sich laufend

Das 70 jährige Jubiläum des SV Machtolsheim wurde mit einem viertägigen Fest vom 28. Juni – 1. Juli 1991 gefeiert. Der sportliche
wir auch der kulturelle Bereich eines aktiven Vereinsleben wurde
gleichermaßen Rechnung getragen. Fußballspiele, Darbietungen


von Schul- und Vereinsgruppen, Ehrungen, Unterhaltung u.a. mit den original Marella Oberkrain Ensemble, Patrick Lindner um nur einige zu nennen und ein Kinderfest, wurde aufwendig organisiert. Die vielen Gäste der einzelnen Veranstaltungen bedankten sich mit riesigem Beifall für die gezeigten Leistungen und die Verantwortlichen und Helfer des Vereins wurden somit für Ihre mühevolle Arbeit belohnt.

Im Jahre 1992 gibt es bereits wieder ein Jubiläum , allerdings ganz anderer Art zu feiern. Die Jugendspielgemeinschaft mit dem TV Merklingen besteht seit 10 Jahren. Freundschaftspiele der Jugendmannschaften geben dem zweitägigen Jubiläum vom 20. – 21. Juni 1992 den sportlichen Rahmen. Natürlich durfte ein Disco-Abend nicht fehlen, ab 22 Uhr ging es dann ins Freie zu einem ordentlichen Open-Air.

Die ordentliche Mitgliederversammlung am 5. März 1994 ist eine ganz Besondere. Nach fast zwei Jahrzehnten stellt “Boss“ Werner Zeifang sein Amt als 1. Vorsitzender zur Verfügung. Es ist in wenigen Worten nicht auszudrücken, was es bedeutet 19 Jahre lang einen Verein durch Höhen und Tiefen zu führen.

Werner Zeifang ist es gelungen den unter seiner Führung stets wachsenden Verein zu führen und zu dem zu formen was er heute ist. Aus dem ursprünglichen, beinahe „seinem“ Sportverein ist eine Sportgemeinschaft entstanden, die seinen Mitgliedern ein breites Band an sportlichen und kulturellen Möglichkeiten bietet. Im Namen aller Mitglieder des SV Machtolsheim bedankt sich der Chronist bei Werner Zeifang für seine, über die vielen Jahre hinweg, vorbildliche und aufopfernde Vereinsführung.

Die Jahre 1991 bis 1996 waren in sportlicher wie auch in kultureller Hinsicht sehr turbulent. Die am aktiven Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften haben mit Höhen und Tiefen zu kämpfen. Die Jugendmannschaften der verschiedenen Abteilungen belegten Jahr für Jahr vordere Plätze in ihren Rundenwettkämpfen und dokumentieren die gute Jugendarbeit beim SVM in allen Bereichen.

Die Bereitschaft der Mitglieder, sich für den Verein zu engagieren und auch im kulturellen Bereich des Vereinslebens mitzuwirken nimmt allgemein ab. Die unentgeltliche Opferung der Freizeit macht sich besonders beim Sportheimdienst bemerkbar. Die Vorstandschaft kämpft seit Jahren mit diesem Problem.

Umso erfreulicher ist es, dass der Verein immer wieder mit gelungenen Veranstaltungen ins Interesse der Öffentlichkeit rückt.

Die Jahresfeiern sind der absolute Höhepunkt eines jeden Vereinsjahres. Tolle Vorführungen und Einlagen bieten den Gästen Unterhaltung pur und sind aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Die Fußballabteilung richtet seit Jahren ein immer gutbesuchtes Fußballturnier aus. Freizeitturniere der verschiedenen Abteilungen bieten auch den Freizeitsportlern Gelegenheit sich zu betätigen. Ausflüge und Weihnachtsfeiern runden das kulturelle Leben in den Abteilungen ab. Die Anforderungen an die Vereinsführung werden ständig größer.

Nun steht im Jahre 1996 das 75jährige Jubiläum des Sportvereins auf dem Programm. Die Vereinsführung und die Mitglieder haben ein sehr vielversprechendes Programm auf die Beine gestellt, so dass das Dorfleben wieder für einige Tage ganz mit dem Vereinsleben verschmelzen wird.

Die Festtage vom 31.5. – 3.6.1996 waren ein Höhepunkt im Vereinsleben. Durch die hervorragende Organisation des 1. Vorsitzenden Gerhard Längst waren auch diese Tage wieder ein voller Erfolg für den ganzen Verein.
Auch nach diesen Festtagen kehrte wieder der Alltag ein, das Vereinsleben ging weiter.

Das Bezirkskinderturnfest im Juni 96 fand in diesem Jahr in Laichingen statt. 45 Kinder der Turnabteilung nahmen dabei teil.

Bei der kommenden Jahreshauptversammlung am 1.3.1997 legte Gerhard Längst sein Amt nach 3 Jahren nieder, ebenso schied der langjährige Kassier Jürgen Rohn aus seinem Amt aus. Erneut war Werner Zeifang als Vorsitzender zu wählen, mit 4 Enthaltungen der 70 anwesenden Mitgliedern wurde Zeifang wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Für das Amt des Kassiers wurden Frau Brigitte Grüner und Frau Elisabeth Lamparter einstimmig als gleichberechtigte Kassier gewählt.

Am 19. und 20.7.1997 war der Sportverein an der Reihe das jährliche Gartenfest auszurichten, leider wurde das Fest wegen des schlechten Wetters zum Misserfolg.

Ein Vereinsausflug stand vom 3.-5.10. 1997 auf dem Programm. Der Ausflug führte die Teilnehmer nach Maribor/Slowenien. Es wurde viel sehenswerte angeschaut und auch das Gesellige kam nicht zu kurz .Die Teilnehmer kehrten begeistert von diesem Ausflug zurück.

Am 13.2.1998 fand eine wichtige und ungewöhnliche Ausschusssitzung statt, als Tagesordnungspunkt stand der Umbau und die Sanierung des Sportheims an.
Der Vereinsausschuss beschloss mehrheitlich der Hauptversammlungeinen Umbau und Anbau eines Gymnastikraumes vorzuschlagen.

Jahreshauptversammlung am 6.3.1998.
Als heißer Tagesordnungspunkt war der Umbau und die Sanierung des Sportheims. Nach heftigen Diskussionen stimmte die Versammlung mit eindeutiger Mehrheit dem Vorschlag des Vereinsausschuss zu einen Umbau und Anbau eines Gymnastikraums zu realisieren, somit konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Am 5.3.1999 stellte Kurt Lück nach 10 Jahren sein Amt als Fußballabteilungsleiter zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde Uwe Zeifang.

Im März 1999 wurde mit den Bauarbeiten des An- und Umbaus begonnen, die Arbeiten gingen zügig voran. Leider wurden die freiwilligen Helfer immer weniger , Dieter Zeifang, der als Bauleiter fungierte, war am Ende der Bauarbeiten mit 659 Arbeitsstunden den anderen Mitgliedern und Helfern weit voraus. Am 2.10.1999 waren auch die letzten Arbeiten getan und so konnte am 3.10.1999 mit einem Tag der offenen Tür der Um- und Anbau des Sportheims der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Dies war ein weiterer Höhepunkt im Vereinsjahr 1999.

Bei der Jahreshauptversammlung am 10.3.2000 wurde Reiner Payer zum 2. Vorsitzenden gewählt nachdem dieses Amt zur Wahl anstand.

Die Abteilung Tischtennis zog sich vom aktiven Spielbetrieb zurück, die Abteilung Taekwondo feiert das 10jährige bestehen.
Anlässlich dieses Jubiläums wurde am 11.11.2000 in der Daniel-Schwenkmetzgerhalle in Laichingen eine Benefiz – Gala veranstaltet.
Der gesamte Erlös von stolzen 2000,00 DM  wurde an die Abteilung Tumor und leukämiekranker Kinder in Ulm gespendet.

Am 18.05.2001 nahm der Sportverein beim Tag des Ehrenamtes in der Schwenkmetzgerhalle in Laichingen teil.

Am 14 und 15 Juli wurde das Gartenfest veranstaltet, welches durch den Sportverein alle 4 Jahre ausgerichtet wird. Trotz des schlechten Wetters war dieses Gartenfest dank der vielen Festbesucher ein Erfolg.

Das neuste was der Verein erhalten konnte ist die Fertigstellung der 100-Meter Laufbahn und die Erneuerung der Sprunggrube.
Der Verein hat zusammen mit der Schule für diese Anlage bei der Verwaltung einen entsprechenden Antrag gestellt, dieser wurde vom Ortschaftsrat und Gemeinderat positiv beschieden. Somit stand der Verwirklichung nichts mehr im Wege.
Für diese Bereicherung unserer Anlage möchte sich der Sportverein bei allen beteiligten, insbesondere bei Bauamtsleiter Herrn Hascher und natürlich bei unserem Bürgermeister Herrn Werner, der für die Belange der Vereine immer ein offenes Ohr hat, recht herzlich bedanken.
So liebe Festgäste dies waren die vergangenen 80 Jahre des Vereins.
Sie haben sicherlich fest gestellt , dass in all den Jahren ein reges Vereinsleben statt fand und dies in den kommenden 80 Jahre so bleiben soll.
Der Chronist bedankt sich für Ihre Aufmerksamkeit und hofft, dass Sieam heutigen Festabend noch viel Freude haben.